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Erasmus Policy Statement

Karta Uczelni Erasmusa

Erasmus Policy Statement (EPS)

1) Bitte beschreiben Sie die internationale (EU und Nicht-EU) Strategie Ihrer Einrichtung. In Ihrer Beschreibung erklären Sie bitte, a) wie Sie Ihre Partner auswählen, b)in welchem geographischen Gebiet(en) und C) die wichtigsten Ziele und Zielgruppen Ihrer Mobilitätsaktivitäten (bezüglich Hochschulpersonal und Studierende im ersten, zweiten und dritten Studienzyklus, einschlieβlich Studium oder Praktika, inklusive Kurzstudiengänge. Falls zutreffend, erklären Sie, wie Ihre Einrichtung in die Entwicklung von doppelten / mehrfachen / gemeinsamen Abschlüssen involviert ist.

2) Falls zutreffend, beschreiben Sie bitte die Strategie Ihrer Einrichtung für die Organisation und Durchführung von internationalen (EU und nicht-EU) Kooperationsprojekten in der Lehre und Ausbildung mit Bezug auf Projekte, die durch das Programm durchgeführt werden.

3) Bitte beschreiben Sie die erwarteten Auswirkungen auf die Modernisierung Ihrer Einrichtung bezüglich der politischen Ziele (für jede der fünf Prioritäten der Modernisierungsagenda), die Sie durch Ihre Teilnahme am Programm zu erreichen suchen.

Ad 1) Vorbemerkung: Die Päpstliche Universität Johannes Paul II in Krakow (UPJPII, ehemals: Päpstliche Akademie für Theologie in Krakow, PAT) ist eine relativ junge Einrichtung. Der Ausbau der Hochschule und damit auch Internationalisierung erfolgt kontinuierlich. Unter der hochschulpolitischen Strategien der Päpstlichen Universität besitzt die Internationalisierung hohe Priorität.
LLP ERASMUS ist unser wichtigste Baustein der Internationalisierung unserer Universität. Zur Zeit tauscht unsere Hochschule im Rahmen des Erasmus Programms mit 28 europäischen Partnern Studierende/Professoren aus. Es werden dauernd Gespräche mit neuen zukünftigen Partnern geführt – je nach den Prioritäten der jeweiligen Fakultäten. Im Prioritätensetzung des Aufbaus neuer Partnerschaften gilt das Prinzip der Wahl der Einrichtungen, die zum Hochschulprofil passen (Geisteswissenschaften) und mit englischsprachigem Angebot. Innerhalb der geographischen Schwerpunktregionen sind zwei hervorzuheben: Nachbarländer (Slowakei, Deutschland) und Italien.
Jeder am Austausch interessierte und geeignete Student, Dozent und Mitarbeiter der UPJPII hat die Möglichkeit erhalten, einen Studien- bzw. Lehraufenthalt an einer Partnerhochschule zu absolvieren, sich zusätzliche "Europäische" Fachkenntnisse, Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz anzueignen. Der Einsatz von Gastdozenten dient der Erweiterung des Lehrangebotes und trägt zur weiteren Internationalisierung der Ausbildung bei. Neben der Studierendenmobilität fördert die Universität die Mobilität der Mitarbeiter zu Unterrichts- und Weiterbildungszwecken.

Die wichtigsten Ziele und Zielgruppen unserer Mobilitätsaktivitäten:
- Kernziel wird sein, die ERASMUS-Aktivitäten weiter auszubauen. ERASMUS trägt zur verstärkten Internationalisierung des Studienangebots bei;
- Vertiefung der Zusammenarbeit mit vergleichbaren Institutionen im Ausland – zur optimalen internationalen Positionierung in einem sich rasch entwickelnden Bildungsumfeld;
- Förderung von Praktika alternativ oder ergänzend zu Auslandssemestern (Förderung von praktischen Arbeitserfahrungen in Europa);
- ERASMUS-Dozentenmobilität als ein wesentlicher Beitrag zur Vertiefung der Kontakte zwischen unserer Hochschule und ihren Partnern;
- Mehr Augenmerk auf Reziprozität;
- Die Verankerung der Universität in der europäischen Region;
- Erhöhung der Zahl der an Mobilität Beteiligten (Incomings und Outgoings);
- Entwicklung von Verständnis für andere Länder und Kulturen;
- Verbesserung von Sprachkenntnissen von Studierenden und dem Personal;
- Herausbildung internationalen, langjährigen und konstanten Partnerschaften;
- Als Zielgruppen nennen wir die allen Studierenden (alle Zyklen) und Hochschulpersonal.

Ad 2) Die UPJPII verfolgt die Politik der individuellen Betrachtungsweise. In der vergleichensweise kleinen Institution stehen den etwa 3000 Studierenden mehr als 200 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für die akademische Betreuung zur Verfügung. Bedingt durch die kleinen Jahrgangsgruppen ist eine persönliche und Betreuung jederzeit sichergestellt.
Im Mittelpunkt der Organisation und Durchführung von internationalen Kooperationsprojekten steht:
- Die Förderung des internationalen Fachdialoges;
- Hohe Kompetenz der an den Projekten beteiligten Professoren;
- Durchführung von Projekten im Rahmen der Bildung mit den Schwerpunkten in Schlüsselqualifikationen, neue Medien und E-Learning;
- Ausstellung allen ECTS-Schlüsseldokumenten (Das Diploma Supplement ist gebührenfrei und wird den Absolventen in Polnisch und Englisch ausgehändigt);
- Akademische und berufliche Anerkennung und Erhöhung der Transparenz von Qualifikationen;
- Zunehmend angewandte neue Methoden der Wissensvermittlung (E-Learning in Kombination mit Präsenzphasen);
- Stärkere Vernetzung mit entsprechenden katholischen (nach unserem klaren Profil der Einrichtung) Institutionen im Ausland;
- Das Angebot fremdsprachigen Lehrveranstaltungen;
- Regelmäβige Evaluierung der bestehenden Kooperationen (zentrale Profilierung des Erasmus-Programms)
- Unsere Studierenden so auszubilden (mit der Erfahrung des Auslandssemester/Praktikum), dass diese bestmöglich für die Berufswelt qualifiziert werden.

Ad 3) Zentraler Bestandteil der Internationalisierungsstrategie der Universität Johannes Paul II in Krakow ist die akademische Mobilität der Studierenden und Lehrenden.
Unsere Universität bemüht sich die fünf Prioritäten der Modernisierungsagenda vor allem an der Aktivitäten der Leitaktion 1: Mobilität von Studierenden und Personal zu erreichen. Die Teilnahme am Programm zielt vor allem auf die Stärkung der Bewusstsein im universitärem Milieu der Notwendigkeit der ausländischen Erfahrung.
Von der Teilnahme an Aktivitäten im Rahmen der Leitaktion 1 erwarten wir:
Anhebung der Bildungsgrads zur Deckung von Europas Bedarf an Akademikern und Forschern:
- Quantitativer und qualitativer Ausbau der Humanressourcen, der für Forschung und Innovation benötigt wird;
- Gesteigerte Dynamik der Mobilität – bessere Zugänglichkeit für alle aus dem universitärem Milieu;
- Verbesserung des Humankapitals;
- Stärkung des Wissenschafts- und Forschungspotenzial der Universität (Zukunftspotenzial);
- Steigerung der „Outgoing“- und „Incoming“- Studierenden und Lehrenden.
Verbesserung der Qualität und Relevanz der Hochschulbildung:
- Mit dieser Priorität soll hauptsächlich die Entwicklung einer hochwertigen Infrastruktur an der Universität unterstützt werden, um die Kapazitäten der Hochschulausbildung zu erweitern und die Bedingungen zu schaffen, die eine Steigerung des Bildungsniveaus ermöglichen;
- Verbesserung der Koordinierung der Arbeit an der Modularisierung der Curricula (Perspektivenwechsel von der Input-Orientierung (Welche Lehrinhalte will ich vermitteln?) zur Output-Orientierung (Welche Qualifikationen bzw. Kompetenzen sollen das Ergebnis von Lehr- und Lernprozessen sein);
- Verbesserung der Qualität und Bedeutung der Hochschulbildung und Stärkung der Rolle der Universitäten.
Stärkung der Qualität durch Mobilität und grenzübergreifende Zusammenarbeit:
- Weiterentwicklung des Angebotes der Vorlesungen auf Englisch;
- Verstärkte Internationalisierung;
- Modernisierung und Effizienzsteigerung;
- die Anregung der Beteiligung von Professoren an europäischen Kooperationsnetzen;
- besonderer Wert auf Fremdsprachenunterricht gelegt.
Das Wissensdreieck zur Wirkung bringen: Verknüpfung von Hochschulbildung, Forschung und Wirtschaft im Interesse von Exzellenz und regionaler Entwicklung:
- Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Hochschulen (Mithilfe des Programms soll Bewusstsein der Wichtigkeit der Praktika angehoben werden);
- Organisation und Durchführung von Symposien und Tagungen zum Ausbau des Transfers zwischen Theorie und Praxis;
- Wissensbasiertes Wachstum als wesentlicher Bestandteil der Organisationsentwicklung.
Verbesserung von Steuerung („Governance“) und Finanzierung:
- Erhöhung von Transparenz und Sicherheit der Finanzierung;
- Zu den Maßnahmen in diesem Bereich gehört auch die Verbesserung der Planungsprozesse;
- Geplant ist auch die Schaffung einer in höherem Maβe transparenter Verwaltung, Monitoring und Evaluierung;
- Einführung des Qualitätsmanagementsystems.

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